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Das Vermessungsbüro Dipl.-Ing. Klaus Wenger-Oehn leitete mit der Erstellung der Planungsgrundlagen für den Brenner Basistunnel als federführendes Unternehmen einer ARGE eines der anspruchsvollsten Photogrammetrieprojekte Österreichs.

Für das Projektgebiet von über 2.500 km2 wurde im Jahr 2001 ein Orthophotomosaik aus über 1000 digitalisierten Luftbildern berechnet und in drei verschiedenen Koordinatensystemen (UTM, Gauss-Krüger-M28, Gauss-Boaga) digital und analog in den Maßstäben 1:5.000 bis 1:100.000 (ca. 1.300 Ortho-photokarten) geliefert.

Die Grundlagen hierfür wurden durch eine analytische Aerotriangulation von 1328 Bildern und die Neuerstellung eines hochqualitativen Geländemodells für den Bereich Südtirol (1300 km2 ) erarbeitet.
 Neben der Erstellung der hochaufgelösten Orthophotos (Bodenauflösung 25cm) war für den Kernbereich des Planungsraumes (ca. 700 km2) eine detaillierte photogrammetrische Auswertung (digitale 3D-Vektordaten), deren GIS-taugliche Bearbeitung und Darstellung in Form von Lage- und Höhenpläne 1:5.000 (ca. 350 Karten) gefordert.

Als besondere Anforderungen im Projektablauf seien auszugsweise die
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Erarbeitung und Durchführung der Koordinatentransformationen für die GIS-Systeme ARC/GIS und AutoCAD Map sowohl für Vektor- und Rasterdaten,
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die extrem kurze Projektlaufzeit (6 Monate),
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die zweisprachige Berücksichtigung der Kartentexte für den Südtiroler Anteil des Projektgebietes und
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die Einarbeitung von weit über 10.000 Adressdaten in den GIS-Datensatz genannt.
Eine umfangreiche Dokumentation des Projektes wird in einer VGI-Publikation (Dateiformat: .pdf | Dateigröße: 1,41 MB) gegeben.
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